Kritiken: Verdi, REQUIEM

"Einzig DANIEL LEWIS WILLIAMS' profunder und kontrollierter Bass hielt die schwierige Balance zwischen religiöser Innerlichkeit und plakativer Alfresco-Zeichnung der Schrecken des Jüngsten Gerichts."
RHEINISCHE POST, M. Nobis, Düsseldorf
"Mühelos bewältigte DANIEL LEWIS WILLIAMS mit dem runden, seriösen Prachtbass eines erfahrenen russisch-orthodoxen Kantors seine Partie."
RHEINISCHE POST, KULTURMAGAZIN, Richerdt, Düsseldorf
"Mit DANIEL LEWIS WILLIAMS hatte Kreizberg einen glücklichen Griff. Der Bass verströmte die Wärme eines Phillip ("Sie hat mich nie geliebt"), aber er hüllte sich auch in die Düsternis eines Großinquisitors."
KÖLNER RUNDSCHAU, Schwenke-Runkel, Köln
"DANIEL LEWIS WILLIAMS' basso profundo ist eine beeindruckende Mischung von Belcanto und Spiritualität."
WESTDEUTSCHE ZEITUNG, Dita von Szadkowski, Düsseldorf
"Der Bassist DANIEL LEWIS WILLIAMS interpretierte seinen Part tadellos, mit seinem raumfüllenden Prachtbass, reagierte schnell, wenn bei Tempowechseln Kreizberg mit dem riesigen Musikapparat etwas wankte."
WESTDEUTSCHE ZEITUNG, KULTURMAGAZIN, Gluch, Düsseldorf